Nützliches für den Alltag

»Einmal ist keinmal.« -Dies ist das erlogenste und schlimmste unter allen Sprichwörtern, und wer es gemacht hat, der war ein schlechter Rechnungsmeister bzw. ein boshafter. »Einmal ist wenigstens einmal«, und daran lässt sich nichts abmarkten. Wer ein.
mal gestohlen hat, der kann sein Leben lang nimmer mit Wahrheit sagen: Gottlob! Ich habe mich nie an fremdem Gut vergriffen, und wenn der Dieb erhascht und gehenkt wird, alsdann ist einmal nicht keinmal.
Aber das ist noch nicht alles, sondern man man kann meistens mit Wahrheit sagen: »Einmal ist zehnmal und hundert- und tausendmal«. Denn wer das Böse einmal angefangen hat, der setzt es gemeiniglich auch fort..
Wer A sagt, der sagt auch gerne B, und alsdann tritt zuletzt ein anderes Sprichwort ein: »Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht«.

**

Ein anderes, altes Sprichwort sagt: »Selber essen macht fett«. Ich will noch ein paar dazusetzen: »Selber Achtung geben macht verständig«  und »Selber arbeiten macht reich«
Wer nicht mit eigenen Augen sieht, sondern sich auf andere verlässt, und wer nicht selber Hand anlegt, wo es nötig ist, sondern andere das tun lässt, was er selber tun soll, der bringt´s nicht weit, und mit dem Fettwerden hat es bald ein Ende.

**

(Aus dem »SCHATZKÄSTLEINDESRHEINISCHENHAUSFREUNDES«von Johann Peter Hebel.Text aus der zweibändigen Ausgabe, herausgegeben von Otto Behagel, Berlin, 1884)

Eine kleine Vision von Karl-Otto-Schmidt

… und nun folgt ein kurzer Aufenthalt auf dem Planeten des Unfriedens, den wir allgemein nur im Rahmen des kosmischen Anschauungsunterrichts bei Juniorfahrten einschalten – als Rückblick auf eine längs überwundene Frühstufe unserer eigenen Wesens-Entfaltung.

Schauen Sie sich die Wesenheiten hier genau an. Unser Schutzfeld macht uns für sie nicht wahrnehmbar.

Sie nennen sich “Menschen”, das heißt “Denker”. Diese Selbstbezeichnung spricht für ihren Humor, da sie mit ihrem Denkvermögen mehr als leichtfertig umgehen, soweit sie es überhaupt verwenden. Denn hier gilt nur Wissen und Besserwissen, während das Wesentliche, das “Weiser-Werden”. und “-Sein” hier jedoch die Ausnahme bildet.

Zwar stehen diese Menschen an der Schwelle des kosmischen Zeitalters und der Raumfahrt – geistig aber leben sie noch in ihrer Urzeit, in einem Zustand unsicheren Halbbewusstseins, in Streit und Unfrieden. Die Periode der Kriege ist noch nicht überwunden….

Kosmisch Erwachte kommen nur alle paar hundert Sonnenumläufe vor und sie dienen nur wenigen als Vorbild.

Ein Spötter hat diesen Planeten als “Sachverständigenheim” bezeichnet, weil die Entwicklung der Menschen von der Geburt bis zum Grab von vermeintlich Sachverständigen gelenkt, besser gesagt “missgeleitet”  wird. Eine freie Entfaltung des Einzelwesens mit bewusster Aktivierung seiner kosmischen Anlagen gibt es hier noch nicht.

Sie wundern sich? – Mit Recht! – Sehen Sie dorthin: Ein Kind wird, kaum geboren und zum Dasein erwacht, von “Sachverständigen” in Obhut genommen. Nahrungsaufnahme, Atmung, Bewegung . alles wird überwacht und geregelt.

Dann folgt, wie Sie hier sehen, die Schule, die nicht etwa das im Einzelwesen vorhandene Einmalige zu höchster Selbstentfaltung veranlasst, sondern im Gegeteil, in das wehrlose Wesen .Wissen. hineintrichtert, bis sein Einmalig-Sein und seine eigenen Veranlagungen erstickt sind.

Hat der junge Mensch diesen Schuldrill, der in Hochschulen, in Fortbildungszentren und ähnlichen Instituten bis hin zur Gedankenerstarrung und -versteinerung fortgesetzt wird, diese Verschlammung seines Gemütes mit unnützem Ballast endlich überstanden, dann nehmen ihn andere Sachverständige in Obhut, zwängen ihn in eine bestimmte Berufsjacke, aus der er zumeist zeitlebens nicht mehr herauskomt, wie Ihnen ein Blick in den Zeitraffer zeigt.

Und zwischendurch muss er auch noch einen sogenannten Waffendienst tun für eines der vielen hier vorhandenen Mikro-Vaterländer, um bei Bedarf andere Wesen, die er nie gesehen hat, und die ihm nie etwas Böses zugefügt haben, anzugreifen, zu verleten oder gar zu töten. Armer Mensch!

Wenn er, was hier noch die Regel ist, krank wird, treten widerum andere “Sachverständige”, die besser wissen als das eigene Selbst und die Einrichtungen für das Kranksein geschaffen haben in Aktion, um ihm Medikamente in Form von Pillen und Spritzen zur angeblichen Gesundung zu verabreichen. Sie vergessen dabei, dass “Medikamente” – “Heilung durch den Geist” bedeutet und schicken den Menschen, ohne die Ursachen der Krankheit in Erfahrung gebracht zuhaben, wieder nach Hause.

Wenn er, was hier auch an der Tagesordnung ist, mit seinesgleichen in Streit gerät, stehen wiederum “Sachverständige” leitend zur Seite und helfen ihm, seinen Streit zu pflegen.

Wenn sich zwei Menschen fürs Leben verbinden, darf auch das nicht ohne “Sachverständige” vonstatten gehen, deren Eingreifen dem Bund der Seelen erst Gültigkeit gibt. Dieselben “Sachverständigen” sorgen auch für einen “geordneten Übergang” zurinneren Welt, wenn der Mensch stirbt und wieder andere regeln die Verteilung des Nachlasses, den dieser Mensch angesammelt hat…

Ihr Einwand ist berechtigt: Die Erdenmenschen werden planmäßig zu Herdenmenschen verbildet – mit Leithammeln der verschiedensten Wichtigkeitsgrade, für die es auf diesem Planeten mehr Titel und Urkunden gibt, als in der Wüste Sandflöhe herumtanzen.

Blicken Sie nun bitte durch die Augen des Menschen in ihr Inneres, um das Ergebnis dieser Herdenerziehung durch Sachverständige zu erkennen: Jeder Mensch kommt als eigenständiges und einmaliges Wesen, als Kraftfeld mannigfaltigster Möglichkeiten zur Welt, mit nur ihm angeborenen Fähigkeiten, deren Entfaltung diesen Planeten des Unfriedens in eine Stätte gemeinsamen kosmischen Fortschritts in Frieden und Freiheit verwandeln würde.

Doch statt dessen beendet jeder Mensch sein eigentlich großartig angelegtes Leben als ärmliche, dressierte Karrikatur kosmischer Weisheit und Machtfülle.

Und warum? – Weil diese Erdenmenschen noch nicht gelernt haben, Frieden zu halten, weder mit sich selbst, noch mit seinesgleichen oder mit dem All. Eben darum steht dieser Planet noch unter Überwachung, damit die Menschen ihren Unfrieden nicht zu anderen Welten hinaustragen…

Aber ich will Ihnen nicht die positive Seite vorenthalten, die die Entwicklung des Menschen aufzuweisen hat: Seit Jahrtausenden treten hier eigenständige, selbsterwachte Wesen auf, die sich vom Denkzwang befreit und von den Menschen als Weise, Heilige oder Erleuchtete – teils verfolgt – teils aber auch bereits verehrt und als Vorbild der eigenen Entwicklung erkannt werden, weil sie lehren, wie jeder Mensch sich selbst verwirklichen und sich aus einem Erden- und Herdenmenschen zu einem selbst-erwachten kosmischen Wesen zu entfalten vermag. Lächeln wir darum nicht über diese insgesamt noch Unfriedlichen, die ihres inneren Lichts und ihrer göttlichen Weisheit noch unbewusst sind! Auch sie werden eines Tages uns gleich sein und dann wissen, was Leben wirklich bedeutet.

Dann wird auch dieser Planet ein “Planet des Friedens” sein und eine kosmische Heimstatt fortschreitender Vollendung für selbst-er-wachte Lichtwesen, wie wir es sind.

… Ich hoffe, dass Ihnen dieser kurze Aufenthalt als kleiner Rückblick in unsere eigene Vergangenheit interessant und dienlich war…

Fundstücke

»Daran erkenn ich den gelehrten Herrn.
Was er nicht tastet, steht ihm meilenfern.
Was er nicht fasst, fehlt ihm ganz und gar.
Was er nicht berechnet, glaubt er sei nich.
wahr.
Was er nicht wägt hat für ihn kein Gewicht.
Was er nicht münzt, das meint er gelte nicht«
(Mephistopheles)

»Es kommt nicht darauf an.
was wir aus einem Buch herausholen.
sondern was das Buch aus uns hervorholt«
(Karl-Otto Schmidt)

»Nie sind die Dinge an sich schlecht.
nur wie du darüber denkst«
(Epiktet)

»Das Studium der Philosophie hat nicht de.
Sinn, zu erfahren, was andere gedacht haben.
sondern zu erfahren, wie sich die Wahrhei.
der Dinge verhält«
(Thomas von Aquin)

»Jeder Geist ist seinem Wesen nach göttlich«
(Vivekananda)

Ein Weiser wurde gefragt: »Wen liebst du.
mehr, deinen Bruder oder deinen Freund?.
Der Weise antwortete: »Ich liebe meinen.
Bruder, wenn er mein Freund geworden ist«
(Altjüdische Weisheit)

Drachenweg-Sommer-Special

Drachenweg-Sommer-Special
- Die 7 Goldenen Drachen der Gesundheit – bereits im 3. Jahr in Berlin-Schöneber.

Auch in diesem Sommer findet in Berlin wieder ein kostenlose Drachenweg-Sommer-Special in seiner Kurzform mit den »7 Goldenen Drachen der Gesundheit« statt.
Der Drachenweg (=Energieweg), auch Che Do genannt, ist die Urform des heutigen Tai Chi und Qi-Gong.
Aus ihm sind viele Künste wie das Karate, Kung-Fu, etc. hervorgegangen. Die Bewegungen sind fließend, die bewusste Atmung gibt den Rhythmus der Bewegung an
und lehrt uns, wie wir die Atemenergie zum eigenen Wohle steuern können.
Regelmäßig praktiziert hilft der Drachenweg den Körper zu stabilisieren und die Seele ins Gleichgewicht zu bringen, die Gedanken werden ruhiger und die innere
(Selbstheilungs)-Kraft kann sich entfalten. Körperliche wie seelische Disharmonien werden durch die Atmung des Drachenweges nach einiger Übung einfach weggeatmet.
Selbst im Falle von Migräne und Tinitus gab es schon beachtliche Heilungserfolge.
Der Drachenweg bietet sportlich Geübten wie auch weniger sportlichen Menschen gleichermaßen eine Herausforderung, die verschiedene Schwierigkeitsgrade bei
gleichbleibenden Übungen in kurzer Zeit große Erfolge entstehen lassen.

Das Drachenweg-Special findet von 13.07.2006 bis 17.08.2006 jeden Donnerstag – bei schönem Wetter – von 19.00 bis 20.00 Uhr
im Volkspark Schöneberg, am Goldenen Hirschen, direkt am U-Bahnhof »Rathaus Schöneberg« statt.

ISBN 3-7699-0521-0 ~ 252 Seiten ~ 197 Zeichnungen
. 24,80 (D) – CHF 41,00 – . 25,50 (A)

Ardjuna spricht…

Ardjuna spricht.

Wie kommt es, Krishna, dass ein Mann
in Schuld und Sünde sich verstrickt.
auch wenn er selbst es gar nicht will.
als treib. ihn eine fremde Macht.

Krishna spricht.

Die Gier treibt ihn, die Leidenschaf.
die aus dem Haften stets entspringt.
Leid zeugend, unheilvoll und blin.
ist sie. Erkennst Du nun den Feind.

Wie Rauch des Feuers Glut verhüllt.
wie Staub des Spiegels Leuchten trübt.
wie Mutterleib das Kind umfängt.
umhüllt ihr Nebelreich die Welt.

Die Einsicht trübt die Gier zuerst.
die, jedes Wahrheitssuchers Feind.
gleich wie ein unersättlich Feu..
in tausend Formen ihm sich naht.

ihm Sinne und Verstand verwirrt.
und das Gemüt, das ihr verfällt.
bis er, der Sucher nicht mehr sieht.
dass er des Haftens Sklave ward…

Drum zähme Du von Anfang a.
der Sinne Schar, oh Ardjuna.
bewach. Dein Herz, vom Haften lass..
das Einsicht und Erkenntnis trübt.

Gewaltig ist der Sinne Macht.
gewalt.ger noch als sie das Herz.
mächt.ger als dieses die Vernunft.
am mächtigsten das ew.ge Selbst.

Hast seine Macht Du voll erkannt.
dann stärk. am ew.gen Selbst Dich selbs.
und töt. den vielgestalt.gen Feind.
die Gier, die Haftenssucht, oh Held.

(Aus »BHAGAVA.
GITA« von K.O.Schmid.
Dritter Gesang, Vers 36-43.

Margarete Friebe

geboren 1936, ist Psychopädagogin und Inhaberin des Alpha-Instituts in Adligenswil(Luzern) sowie Gründerin der Schweizerischen Friedensstiftung »International WhiteCross«.
Seit 1960 psychologisch-philosophische Studien. Studium tiefen-psychologischer Trainingsmethoden in den USA und Europa. Spezielle Ausbildung am Monroe-Gehirnforschungs-Zentrum in Virginia und bei Dr. MiltonErickson, Phönix/Arizona.
Seit 1973 internationale Lehrtätigkeit in Mitteleuropa, vornehmlich in der Schweiz auf demGebiet der tiefenpsychologischen Schulung für
das Management; spezielle Seminare für Mediziner wie auch für Privatpersonen und Kinder. Sie ist Autorin und schreibt Artikel in verschiedenen Zeitschriften.

WILLKOMMEN BEIM EINSSEIN MAGAZIN

dem Magazin für Spiritualität
Lebenskunst und Bewusstsein

Wir freuen uns, Ihnen hier unsere aktuelle Ausgabe unseres KundenmagazinsEinsSein Magazin zum Schmökern anbieten zu können.
Dieses Magazin ist Online und die Printausgabe wird bei Erscheinung an alle Kunden der EXCALIBUR Medienvertrieb GmbH kostenlos verschickt.
Falls Sie noch kein Kunde sind, bestellen Sie sich doch gleich ein Exemplar, damit Sie auch künftig automatisch damit beliefert werden.
Möchten Sie das/die Heft/e in Ihrer Praxis auslegen, verschenken, Freunden mitbringen, können Sie selbstverständlich auch gleich mehrere Exemplare anfordern.
Dieses Magazin erscheint in Zusammenarbeit mit dem Drei Eichen Verlag, der EXCALIBUR Medienvertrieb GmbH und der EinsSein Magazin Redaktion.

Der Drei Eichen Verlag wird 75

75 Jahre - der Spirituelle Fachverlag seit 1931Mit Stolz kann der Drei Eichen Verlag in diesem Jahr auf seine 75-jährige Geschichte zurückblicken.

Ludwig Jordan gründete am 01. März 1931 den Drei Eichen Verlag als Verlag für schöngeistige Literatur in Radebeul bei Dresden. 1938 wurde seine verlegerische Tätigkeit aufgrund der im Widerspruch mit dem Nazi-Regime stehenden Programmstruktur des Verlages beendet.

Der spätere Inhaber, Herr Hermann Kissener, gab seine ersten Bücher bereits vor dem Krieg bei Jordan heraus, verlor jedoch durch die Kriegs- und Nachkriegswirren den Kontakt zu Jordan. Daraufhin publizierte er seine eigenen Bücher in dem von ihm Anfang 1947 gegründeten Saturn-Verlag in München.
Über Anzeigen, mit denen er seine Titel bekannt machte, kamen Jordan und Kissener wieder zusammen.

1949 übertrug Jordan, der durch lange Gefangenschaft geschwächt war und nicht mehr die Kraft aufbrachte einen Neuanfang zu beginnen, Kissener den Drei Eichen Verlag. Dieser konnte nun sein Ziel, einen auf spirituelle Themen spezialisierten Verlag aufzubauen, weiter verfolgen. Jordan blieb Kissener bis zu seinem Tod ein guter Ratgeber und Freund.

1971 gründete Kissener im schweizerischen Engelberg eine Niederlassung seines Münchner Verlages, die Drei Eichen Verlag AG, die bis 1983 bestand.

Am 01. Januar 1980 übergab Hermann Kissener – nach fast 34 Jahren – die Geschäfte an seinen dritten Sohn Manuel. 1987 legte Manuel Kissener erstmals,
seit damals 25 Jahren – den kaufmännischen und technischen Betrieb in Ergolding (Niederbayern) wieder zusammen.

Die äußerst konservative Haltug der Gemeinde sowie der katholischen Kirche, die dem Verleger sektiererische Absichten, ja gar den Betrieb einer Sekte  unterstellten, machten es Kissener jedoch sehr schwer, dort den Betrieb weiterzuführen. Deshalb entschloss er sich nach sieben Jahren noch einmal umzuziehen und fand im unterfränkischen Hammelburg im April 1994 ein neues Domizil für den Verlag.

Wo steht Drei Eichen heute?

»In diesem Jahrtausend erwartet die Menschheit eine Reihe großer Veränderungen – die Globalisierung und Technisierung des Lebens wird rapide voranschreiten und vermutlich auch die Tendenz, im reizüberfluteten Überangebot unserer Spaß- und Mediengesellschaft, die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu vernachlässigen oder gar zu verdrängen«, sagt Verleger Manuel Kissener.

»Weise aus Ost und West befassen sich seit Jahrtausenden mit ebendiesen wichtigen Themen und der Drei Eichen Verlag ist seit seiner Gründung darum bemüht, diese Weisheiten publik zu machen.Wir wollen und werden jedoch auch weiterhin unseren Lesern und Freunden ein Buchprogramm präsentieren, bei dem Inhalt und Aussage im Vordergrund stehen und nicht die Schnelle Verkäuflichkeit. Daher setzen wir auch in unserer kurzlebigen Zeit weiterhin auf Qualität und Beständigkeit!«

Zur Zeit sind etwa 100 Titel im Programm des Drei Eichen Verlages gelistet. Das Themenspektrum reicht von christlicher Mystik und fernöstlicher Philosophie
über Yoga bis zur praktischen Lebenshilfe. Auch spirituelle Romane und Erz ählungen finden sich im Verlagsverzeichnis.

Anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums veranstaltet der Drei Eichen Verlag ein kleines Preisausschreiben. Die Teilnahmebedingungen finden Sie im  Gesamtverzeichnis 2006 sowie auf der Homepage des Verlages unter www.drei-eichen.de.

DIE PERVERTIERTE TOLERANZ

und die bitteren Konsequenzen von Begriffs-Perversionen von Margarete Friebe

Gezeter, Geschrei, wütendes Umkippen des Stuhles -, eine Szene während des Abendessens in einem gemütlichen Restaurant. Das zornig fordernde Gebrüll des Kindes erdulden stillschweigend die Eltern, die Gäste, das Bedienungspersonal.
Man möchte als »tolerant« angesehen werden. Mit dem Gütesiegel Toleranz will sich jeder gerne auszeichnen.
Toleranz bedeutet heute weitgehend, alles geschehen zu lassen. Nicht einzugreifen, auch dann nicht, wenn unter einem rücksichtslosen
Verhalten andere leiden.
Unter den edlen Eigenschaften der Menschen sollte Toleranz ihren Platz haben, doch wenn sie missbraucht und daher belastend für andere wird, so ist es eine pervertierte Toleranz, die in ihrer Perversion eher den Stempel der mitleidslosen Gleichgültigkeit verdient.
Und dieses gleichgültige Verhalten leistet unter anderem Vorschub für erbarmungslose immer höher geschraubte Forderungen und für anwachsende Gewalt.
Zu diesen pervertierten Begriffen gehört zum Teil auch »Ethik«, die sich in ihrer Perversion in alle mögliche Richtungen biegen lässt, wohin das primäre Interesse des Menschen sich richtet. So kann diese biegsame Ethik als sogenanntes Gütesiegel z. B. dem Fortschritt einer Wissenschaft dienen, die sich auf eine ›Sache ausrichtet‹, aber den Menschen in den Hintergrund stellt oder ihm sogar Schaden zufügt.
Alles was mehr, schneller oder größer wird, erhält heute ein Gütesiegel, aber dieser ›Größenwahn‹ kann sich ganz unethisch gegen den Menschen richten.

Weiterlesen

Mario Mantese “Im Herzen der Welt”

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die Autobiographie von Mario Mantese – auch Meister M genannt.
Dieses ungewöhnliche Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Entdeckungsreise in innere, verborgene Welten.
Die Forschungsarbeiten von Mario Mantese in Grenz- und Paralellwelten werden offen gelegt und der Leser erfährt staunend, wie er durch seine außergewöhnliche Sensitivität und seine unbegrenzten spirituellen Möglichkeiten unsichtbare Grenzen durchschritten hat. Was er in diesen überirdischen Welten gesehen, erlebt und durchlebt hat ist faszinierend und für den menschlichen Verstand schlicht unfassbar. Seine Kontakte zu verschiedenen Meistern und die Art, wie diese zustande gekommen sind, berühren den Leser und lassen ihn an ungeahnten Lebenstiefen teilhaben.
Dieses Buch ist mit Sicherheit eine der ungewöhnlichsten Autobiographien, die auf dem Gebiet der spirituellen Literatur je veröffentlicht wurde!

Erschienen im Drei Eichen Verlag, 311 Seiten gebunden.
Weitere Infos unter: http://www.drei-eichen.de

Dieses Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes eine
Entdeckungsreise in innere, verborgene Welten.
Mantese beschreibt seine Arbeit in Grenz- und Parallelwelten
und der Leser erfährt, wie er durch seine
außergewöhnliche Sensitivität unsichtbare Grenzen
überschritten hat. Was er in diesen Welten erlebt
hat, ist faszinierend beschrieben. Er erzählt
auch, wie Kontakte zu spirituellen Meistern zustande
kamen und was er mit ihnen erleben durfte.
Dieses Buch ist eine der außergewöhnlichsten Autobiographien
auf dem Gebiet der spirituellen Literatur.